Il porto dell'alto Adriatico
Ernest Hemingway, der Lignano im Frühling 1954 besuchte, nannte es das "Florida Italiens". Die
exakt auf halbem Weg zwischen Venedig und Triest liegende Halbinsel von Lignano Sabbiadoro erstreckt sich
zwischen dem breiten Flussbett des Tagliamento, den warmen Gewässern der Adria und der stimmungsvollen
Laguna di Marano.
Mehr als acht Kilometer feinster Sandstrand ziehen sich am Meer entlang und trennen es von einem üppigen Pinienwald,
der zum Großteil noch immer dieses Gebiet bedeckt:
- Lignano Sabbiadoro ist der historische Stadtkern und zeichnet sich ganz besonders durch sein
reiches Einkaufs - und hunterhaltungsangebot aus. Die Fussgängerzone mit ihre unzähligen und zugänglichen Geschäften,
Bars, Boutique, Restaurant und Hotels.
- Lignano Pineta ist eine einzigartige Stadtlanlage im Grünen der Pinien; perfeckte Symbiose von Natur und
Geometrie auf Grund seiner originelle spiralförmige Stadtstruktur;
- Lignano Riviera ist all mitten in Grünen der Pinien. Eine große grünen Lunge umweltfreundlich besiedelt.
Lignano ist eine Oase für die Entspannung, die Unterhaltung und Sport. Hier befindet sich: Wellness Zentrum und Thermalbäder,
Sportanlage, Freizeitparks, der 18-Locker Golfplatz, Tiergarten und viele Seebäderstrukturen für: Schwimmkurse, Aqua gym,
Segelkurse, windsurf, kitesurf und beach volley.
(Die Bilder wurden von Region Friuli Venezia Giulia, Herrn Maurizio Valdemarin und Herrn Gabriele Crozzoli gewährt)
Die Laguna di Marano umspült die westliche Seite von LIgnano und bildet eine Zone von außergewöhnlicher
landschaftlicher Schönheit mit einem seltenen Ökosystem, dass durch die reichhaltige Fauna mit oft raren
Pflanzenarten und die zähe, widerstandsfähige Sumpfvegetation einen großen naturwissenschaftlichen und
umweltbezogenen Wert besitzt.
Auch die Einzigartigkeit der vorübergehenden Fischersiedlungen, den malerischen "Casoni" aus Sumpfschilf,
in denen auch heute noch Spuren der alten Baumaterialien der Lagune zu finden sind, stellt ein eindrucksvolles
Zeugnis einer Lebensweise dar, deren Herkunft und Wurzeln in grauer Vorzeit liegen. In die Laguna di Marano münden
durch ein dichtes Kanalnetz einige wasserreiche Flüsse mit Quellwasser, die teilweise bis in die friaulische
Tiefebene hinein beschiffbar sind. Dieses Gebiet wird durch die regelmäßige und ein wenig eintönige Geometrie
der landwirtschaftlichen Felder, von schlichten Formen und weitläufigen Flächen und Horizonten charakterisiert.
Der Fluß "Stella" ist an Landschaften und Umwelt Beeinflußung besonders reich, und ist vom Ursprung
an ein Regionaler Natur Park. Seine Mündung wurde zu naturwissenschaftlichem Schutz welche Oase von Zuflucht und
Wiederbevölkerung für die Wandernden und Bleibenden Vögel vorgelegt und auch ist mit Stellungen für den
Birdwatching ausgestattet.
(Die Bilder wurden von Region Friuli Venezia Giulia, Herrn Maurizio Valdemarin und Herrn Gabriele Crozzoli gewährt)
Trieste Als Hafen des Habsurgerreichs nahm Triest seinen Ursprung. Eindrucksvolle Gebäude im Stil Neoklassizismus, Sezession
und Jugendstil sind dicht entlang des Meeresufers und an den Hauptstraßen des Borgo Teresiano und des Borgo Giuseppino
(Josephsvorstadt) gebaut.
Trieste entwickelte sich um die antike Altstadtherum, aus deren Mitte sich das graue, majestätisch
wirkende mittelalterliche Scholß erhebt. An den herrschaftlichen Häusern mit ihren strengen Fassaden zeigt sich die besondere
Schönheit dieser Stadt aus der Kaiserzeit.
(Die Bilder wurden von Region Friuli Venezia Giulia, Herrn Maurizio Valdemarin und Herrn Gabriele Crozzoli gewährt)
Seit seiner Gründung Drehscheibe für den Handel zwischen Ost und West, hat Venedig Kultur, Kunst und
Architektur anderer Völker auf wunderbare Weise in sich vereint. Betrachtet man bei einem Spaziergang
durch die engen Gäßchen und 400 Brücken der Stadt oder einer Fahrt mit "Vaporetto" oder Gondel auf dem
Canal Grande die Fassaden der eindrucksvollen Gebäude, erkennt man die wunderbare Verschmelzung von
Renaissance, byzantinischem und gotischem Stil.
Aber die "Serenissima", wie Venedig einst genannt wurde, hat nicht nur Interessantes aus vergangenen
Zeiten zu bieten. Es lohnt sich ebenso, die wunderbaren Kunstausstellungen der Biennale zu besuchen,
die in den Räumen des Palazzo Grassi und des bezaubernden Palazzo Ducale stattfinden.
(Die Bilder wurden von der Gemeinde in Venedig – Videoeintragung Service gewährt)